Ein programmatischer Beitrag in der Zeitschrift Séparée. Erotik ist weiblich 11 (2016/17), S. 58-60, Volltext hier

Aus einem tieferen Verständnis der Möglichkeiten und Grenzen von Disziplinarität  Interdisziplinarität entwickeln, lautet das Ziel für die Entwicklung, Implementierung und Betreuung des Humboldt-Bachelors, mit dem ich seit Mai 2018 am bologna.lab betraut bin.

In meinem Roman Thekla schreibe ich über eine Elektrotechnik und Informatik Studentin, die nach dem plötzlichen Verschwinden ihres Vaters auf der Suche nach dem Geheimnis der Nullpunktswellen und der freien Energie ist. Sie entdeckt, dass sie durch ihre Fähigkeit der Gedankenübertragung und mit Hilfe der technischen Unterstützung einer Vakuumuhr gegen einen Energiekonzern antreten kann.

Link zur ersten Leseprobe bald hier 

Mein Thema in diesem wie im letzten Semester im Rahmen des Programms Berlin Perspectives der HU Berlin: BerlinFilme
Unterrichtssprache ist Deutsch und Englisch.

Erlöser-Fantasien im Kino. Ein Kurzbeitrag auf der Plattform „Daumenkino“ 2014: Ökonomie und Religion. Arbeit als Berufung in Avatar, Herr der Ringe und Matrix“

Zu einem meiner Lieblingsthemen habe ich im Wintersemester 2015/16 im Programm Berlin Perspectives der HU Berlin unterrichtet. Der Flaneur nach Walter Benjamin sowie die Flaneuse, wie sie bei Irmgard Keun beschrieben wird, standen in Flanieren in BerlinGroßstadterfahrungen, Literatur und Kultur der 1920er und 1930er Jahre im Mittelpunkt.

 

 

  • Zeitschriftenartikel:
    Stefanie Rinke, Gendered objects in Narrationen der neuen Arbeitswelt. Annette Pehnts Mobbing und Jason Reitmans Up in the Air, in: Gendered Objects. Wissens- und Geschlechterordnungen der Dinge, hrsg. von Gabriele Jähnert, Berlin: Humboldt-Universität zu Berlin 2012, S. 29-42. (Bulletin Texte 38 des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien der HU Berlin)