In diesem Projekt bündele ich meine wissenschaftlichen Schwerpunkte zu diesem Thema sowie die Praxis, die ich in tantrischen Workshops umsetze. Mehr Infos: Come-as-you-are.de

Im Sommersemester 2020 untersuchen wir die sexuelle Kultur in Berlin. Vor allem werfen wir einen Blick auf die Wurzeln, die in der Subkultur liegen, und fragen, inwiefern in der Gegenwart diese sexuelle Kultur immer mehr dem Zwang zur Selbstoptimierung unterliegt. Wir verschaffen uns einen breiten Überblick ausgehend vom frühen 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Das bilinguale (dt./engl.) Seminar findet im Rahmen des internationalen Studienprogramms Berlin Perspectives der HU Berlin teilweise online statt. Syllabus hier

Ein programmatischer Beitrag in der Zeitschrift Séparée. Erotik ist weiblich 11 (2016/17), S. 58-60, Volltext hier

Aus einem tieferen Verständnis der Möglichkeiten und Grenzen von Disziplinarität  Interdisziplinarität entwickeln, lautet das Ziel für die Entwicklung, Implementierung und Betreuung interdisziplinärer Studienprogramme, womit ich seit Mai 2018 am bologna.lab der HU Berlin betraut bin.

In meinem Roman Thekla schreibe ich über eine Elektrotechnik und Informatik Studentin, die nach dem plötzlichen Verschwinden ihres Vaters auf der Suche nach dem Geheimnis der Nullpunktswellen und der freien Energie ist. Sie entdeckt, dass sie durch ihre Fähigkeit der Gedankenübertragung und mit Hilfe der technischen Unterstützung einer Vakuumuhr gegen einen Energiekonzern antreten kann.

Link zur ersten Leseprobe bald hier 

Mein Thema in diesem wie im letzten Semester im Rahmen des Programms Berlin Perspectives der HU Berlin: BerlinFilme
Unterrichtssprache ist Deutsch und Englisch.

Erlöser-Fantasien im Kino. Ein Kurzbeitrag auf der Plattform „Daumenkino“ 2014: Ökonomie und Religion. Arbeit als Berufung in Avatar, Herr der Ringe und Matrix“

Zu einem meiner Lieblingsthemen habe ich im Wintersemester 2015/16 im Programm Berlin Perspectives der HU Berlin unterrichtet. Der Flaneur nach Walter Benjamin sowie die Flaneuse, wie sie bei Irmgard Keun beschrieben wird, standen in Flanieren in BerlinGroßstadterfahrungen, Literatur und Kultur der 1920er und 1930er Jahre im Mittelpunkt.

 

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